Chinesischer Buddhismus

Chinesischer Buddhismus – reichhaltige Tradition, lebendige Praxis

Eine Einführung mit Exkursion zum neugegründeten Chan-Meditationszentrum des Liuzu-Klosters

Das buddhistische Liuzu-Kloster aus Südchina ist bekannt als einstige Wirkungsstätte des sechsten Chan-Patriarchen Huineng und gründet unter der Leitung seines Abts Dayuan ein Chan-Meditationszentrum nahe Göttingen in Katlenburg-Lindau. Anlässlich der Einweihung lädt das Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg zusammen mit Vertretern des Liuzu-Klosters alle Interessierten zu einer Beschäftigung mit der buddhistischen Kultur ein.
 
Der erste Teil des Programms findet am 25. Juni 2017 im Konfuzius-Institut statt und besteht aus einer halbtägigen Einführung in die theoretischen und praktischen Grundlagen des chinesischen Buddhismus. Der zweite Teil führt als Ganztagsexkursion am 28. Juni 2017 nach Katlenburg-Lindau zu dem neugegründeten Chan-Meditationszentrum. Dort haben die Teilnehmer/innen die Gelegenheit, einen Ausschnitt aus einer der bedeutendsten, mehrtägigen rituellen Zeremonien, der „Dharma-Zeremonie zur Rettung aller Lebewesen zu Wasser und zu Land“ (水陆法会), passiv oder auch zu einem Teil aktiv mitzuerleben. Dazu gibt es vor Ort Erläuterungen und ergänzende Einblicke in verschiedene Aspekte der buddhistischen Kultur. Das Programm wird von dem Sinologen und Leiter des Konfuzius-Instituts, Dr. Carsten Krause, und den Mönchen des Liuzu-Klosters gestaltet, dessen Abt bereits 2015 beim DEUTSCH-CHINESISCHEN DIALOG mitgewirkt hat.
 
Die Teilnahmegebühren dienen ausschließlich der Sachkostendeckung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 20 Personen.
 
Anmeldung erforderlich bis zum 21. Juni 2017 unter buero[at]konfuzius-institut-hamburg.de.
 
Hier finden Sie das Anmeldeformiular